
Über uns
Unser Ziel: die emissionsfreie Schifffahrt auf dem Bodensee


Der Verein
Im Juni 2020 wurde unser Verein heurekaLAGO gegründet. Unsere Mitglieder sind Wissenschaftler, Politiker, Ökonomen, Ökologen, aber auch generell Interessierte an regenerativer Antriebstechnik für die Schifffahrt auf dem Bodensee. Wir haben Wert darauf gelegt, dass wir uns international aufstellen und besonders die Anrainerstaaten des Bodensees einbeziehen. Somit kommen unsere Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Waren wir zu Beginn noch ein wenig unter uns, so ist die Mitgliederzahl bis Mitte 2022 bereits auf 25 angestiegen. Tendenz weiter steigend.
Wer gerne mit von der Partie sein möchte, kann über folgenden Link weitere Informationen anfordern - oder sich gerne direkt als Mitglied anmelden.
Wir freuen uns auf weitere tatkräftige Unterstützung bei unserer wichtigen Vereinsarbeit.
Der Vereinsvorstand
In der Mitgliederversammlung 2024 in Friedrichshafen wurde das Vorstands Team neu gewählt. Der bisherige Vorsitzende Wolfram Klaar hatte im Vorfeld angekündigt, dass er altersbedingt den Vorsitz abgeben möchte. Wolfram Klaar hat durch sein Engagement und Fachwissen den Verein seit seiner Gründung geprägt und erfolgreich gemacht. Als neuer Vorsitzender wurde Thomas Stemmer gewählt, den Wolfram Klaar als stellvertretender Vorsitzender sowie das gesamte Team in seiner neuen Rollen unterstützen werden. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
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Thomas Stemmer, Vorsitzender
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Wolfram Klaar, stellv. Vorsitzender
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Willi Bernhard, Schriftführer
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Frank Guter, Kassenwart
Als Beisitzer wurden gewählt: Richard Leiner,
Martin Rau, Udo Fuellhaas, Martin Staudinger, Markus Friedl.


Lebensraum Bodensee
Wir von heurekaLAGO wollen durch Ideen, Vorschläge und Taten Impulse setzen, den Lebensraum Bodensee zukunftsgerecht zu gestalten. Es ist unser Ziel, den Bodensee zu einem ökologischen, zukunftsfähigen Lebensraum zu wandeln.
Die mit Verbrennermotoren betriebenen Schiffe müssen den Schritt in die nächste Generation der Technik machen und auf elektrische Antriebe mit regenerativen Energiespeichern umgestellt werden. Sie folgen damit einem weltweiten Trend hin zur Elektromobilität. So sollen der Ausstoß schädlicher Abgase und ein großer Teil der Lärm Emissionen beendet und die Gefahr für das Wasser, die von unkontrolliert entweichenden Treib- und Schmierstoffen ausgeht, verringert werden